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Um die Stiftung zu erreichen, schicken Sie ein E-mail nach:

info@foundationeffort4charities.org

Die folgende Projekte können unterstützt werden:

Hivos

Hivos ist eine niederlaendische, nicht regierungsgebundene Organisation die aus humanistischen Werten handelt. Hivos will einen Beitrag liefern an eine freie, ehrliche und dauerhafte Welt, worin alle Buerger -Frauen und Maenner- gleichermassen Zugang haben zu Mitteln und Moeglichkeiten fuer ihre Entwicklung und aktiv und gleichwertig teilnehmen koennen an Entscheidungsprozessen, die ihres Leben, ihrer Gesellschaft und ihrer Zukunft bestimmen.
Mehr Informationen, sehen Sie unter: www.hivos.nl (Englisch)
Ein von Hivos angeliefertes Projekt ist Viafrica. Stiftung Viafrica unterstuetzt Unterrichtsorganisationen in Afrika in der Benutzung und Verwaltung der Informations und Kommunikations Technologie. Sie geben direkte Unterstuetzung an Organisationen im Sueden, aber arbeiten auch zusammen mit andere Entwicklungsorganisationen.

Die Projekte:
  • befinden sich in sub-Sahara Afrika.
  • haben ein Anteil an Informations und Kommunikations Technologie.
  • sind wirtschaflich nachhaltig (dauerhaft).
  • brauchen eine active Rolle des Anfragers.
  • haben messbare Ergebnisse.
  • nuetzen wo moeglich Open Source Software.

Computer und Internet sind wichtig, weil sie immer der Anfang von etwas sind.
Fuer mehr Auskunft, sehen Sie : www.viafrica.org (Englisch)
Ein anderes Projekt ist: 'Young in Prison' (Jung im Gefaengnis). Stiftung Young in Prison (YiP) setzt sich ein, um die Lage von jugendliche Gefangenen zu verbessern in Laender, wo die Zustaende im Strafvollzug sehr schlecht sind. Entwicklung und Rehabilitierung der Jungendlichen ist hierbei das wichtigste Ziel. Fuer mehr Auskunft sehen Sie: www.younginprison.nl (Englisch)
Und noch ein anderes Projekt ist Cafe Local. Cafe Local arbeitet fuer einen ehrlichen Kaffeehandel. Darueber folgendes: Die Gruender von Cafe Local, Maarten Bruns und Marlies Batterink machten in 2004 eine Untersuchung ueber den internationalen Kaffeehandel. Dabei entdeckten sie, dass viel lokal produzierter Qualitaetskaffee noch nicht sein Weg finden konnte in den relativ geschlossenen Europaeischen Kaffeemarkt. Dieser Kaffee wird nur in den Herkunftslaendern selbst verkauft. Eine fehlende Chance, fuer die Kaffeeliebhaber in Europa wie fuer die Kaffeeproduzenten. Auf Basis der Erfahrungen schrieben die Gruender, in Zusammenarbeit mit Lorens Habing einen Unternehmungsplan. Mit dem Titel 'Coffee Lounge' erreichte dieser Plan das Finale des internationalen 'Business in Development Challenge 2005 (Initiative fuer erneuerntes Unternehmen im Dritten Welt). Der 'Coffee Lounge' errang gerade nicht der Hauptpreis aber Maarten Bruns und Marlies Batterink fuehlten sich mehr als genuegend unterstuetzt und stimuliert, um mit der Initiative weiter zu gehen.
Fuer mehr Informationen sehe Sie: www.cafelocal.nl (Englisch)

Kuenstler (Centre Soleil d'Afrique, Mali)

Die Ecards der Sektion 'Kunst Ecards Afrika' sind gemacht von Kuenstler des 'Centre Soleil d'Afrique' in Mali. Dieses Zentrum will eine unabhaengige Kunstentwicklung befordern, wie auch die Austausch zwischen Kuenstler in Afrika, Europa, Latein Amerika und Asien. Sehe Sie www.soleildafrique.org (Franzoesisch)
Dieses Zentrum wird unterstuetzt von der Stiftung.
Die uebrige Kuenstler die ihre Kunst zu Verfuegung gestellt haben sind: Marianne Severin (Mandala's), www.mandarianne.nl, Gerda Jonker (Kunst Ecards 1) www.jonkk.demon.nl, Twan de Vos (Kunst Ecards 2) www.twandevos.nl, Danielle Davidson (Kunst Ecards 3), www.danielle-davidson.com und der Suedamerikanischen Kunst der Argentinier Guillermo Bekes, www.guillermobekes.com.ar (Spanisch).
Die Fotos bei den Ecards sind von Willian und Petra Draisma, www.willianenpetra.nl. Es gibt auch Themen - Karten, so zur Genesung und zum Geburtstag und es gibt Karten von Hans v.d. Sande selbst und 'farbige Karten'.
Weiter gibt es auch drei Zeichnungen von Kindern des Nyabondo Rehabilitations Zentrum in Kenia, die als Ecard dienen. Die Stiftung unterstuetzt das Zentrum (sehe Sie hier unten).

Das Nyabondo Rehabilitations Zentrum

Das Nyabondo Rehabilitations Zentrum ist ein Zentrum fuer Behinderte in Kenia. Es ist eine Abteilung von einem Distriktszentrum. Es besteht aus einem Krankenhaus, einige Schulen und einem Markt, wo Leute, die verteilt auf dem Land leben, ihre Gueter verkaufen. Dieses Zentrum liegt in einer Huegellandschaft, ungefaehr 70 km von Kisumu, eine Stadt im weslichen Kenia. Das Zentrum ist initiiert worden von dem Geistlichen Leo Bartels. Heute haben afrikanische Franziskanerschwestern die Kontrolle.
Wenn die Kinder zum erste Mal ins Zentrum kommen, werden sie von den 'Flying Doctors' operiert. Danach sollen sie rehabilitieren. Sie bekommen ein Kunstbein, ein Rollstuhl, ein oder zwei Kruecken. Damit sollen sie heraus kommen. Es gibt Kinder in jedem Alter.
Die Aufgabe des Zentrums ist, die behinderte Jungen und Maedchen in einem Beruf auszubilden, so dass sie spaeter ihr eigenes Geld verdienen koennen. Es gibt eine Werkstatt fuer die Produktion von allerlei Arten von Gebrauchsguetern wie Untersetzer, Taschen, Tabletten usw. Diese werden aus Bananeblaettern geflochten. Es gibt auch eine Werkstatt wo Kunstbeine, Kruecken und Rollstuehle hergestellt und repariert werden, sowie eine Naehwerkstatt, wo originelle afrikanische, sehr farbige Kleider genaeht werden.
Wenn die Schueler die Ausbildung mit Erfolg beendet haben, gehen sie ausserhalb des Zentrums arbeiten. Wenn sie genuegend Mitteln haben, koennen sie ein eigenes Geschaeft oder Laden anfangen.
Die Lehrer und Lehrerinnen sind selbst auch behindert und das Zentrum hat auch ihnen geholfen.
Es gibt auch eine Computerabteilung, wo Leute Computerunterricht bekommen. Der verantwortliche ist Edwin Oluoch, dessen Lebensgeschichte unter 'Hintergrundgeschichte' beschrieben ist. Er ist auch behindert, aber studiert noch an der Universitaet. Computer und Internet sind wichtig fuer sie, weil das ihnen die Oeffnung in die Welt eroeglicht: Trotz koerperliche Beschraenkungen kann man ueber kleinen und grossen Abstand kommunizieren.
'Stiftung Einsatz fuer gute Zwecke' unterstuetzt das Nyabondo Rehabilitations Zentrum via Stiftung Bondo Kids. Unter anderem adoptieren Sie Kinder.
Einige Ecards sind von Kinder dieses Zentrums gemacht worden.

KKEO Kisumu

Frau Wijt Mulder verlor in ihrer Jugend ihre beiden Beine. Jetzt widmet sie sich im restlichen Teil ihres Lebens der Aufnahme und Pflege von behinderte Kinder in Kisumu, Kenia. In ihrem Haus befinden sich 11 behinderte Kinder, die manchmal auch noch Waisen sind. Sie brauchen Operationen, Physiotherapie, und Kunst und Hilfemitteln. Bis jetzt zahlte sie viel selbst. Hilfe ist jetzt aber wirklich noetig.
Das Projekt entwickelt verschiedene wirtschaftliche Aktivitaeten, um in der Zukunft selbstaendig zu sein:
  • Das Ziehen von Spirulina, einer Algensorte. Spirulina wird als Nahrungszusatz genutzt und bei Verletzung angewendet. Wir nutzen die Spirulina fuer den eigenen Konsum und fuer den Verkauf (sehe Sie fuer mehr Auskunft ueber Spirulina auf google).
  • Das ziehen von Gemuese fuer eigene Konsum und fuer die Verkauf.
  • Das ziehen von Seiteraupen fuer die Verkauf an Seitebetrieben.

Im Momentan brauchen sie aber noch Hilfe.

Stiftung Maromre

Stiftung Maromre ist in der Niederlande gegruendet worden, um mehrere Projekte in Kenia zu unterstuetzen.

Die Projekte sind:
  • Die Sankt Juliana Schule fuer Maedchen in Rody Kopany.
  • Der Sigoti Komplex und Schule fuer Maedchen in Sigoti.
  • Das Waisenhaus und Gesundheitszentrum Ligusa crossroads community.
  • Instandhaltung vom Kunstzentrum in Sigoti fuer Freizeitn und Aktivitaeten fuer die Jugend in Sigoti.

Die Leute der Stiftung Maromre sind gut bekannt bei der Stiftung Einsatz fuer Gute Zwecke. Der Initiator machte mit ihnen eine Reise nach Kenia um die Projekte zu besuchen. Die Projekte sind also auch beim Initiator gut bekannt. Stiftung Maromre wurde schon von der Stiftung Einsatz fuer Gute Zwecke unterstuetzt. Danke fuer Ihren Beitrag!
Fuer mehr Auskunft sehe Sie:
www.stichtingmaromre.nl (Niederlaendisch).
Hier unten mehr ueber das Sigoti Maedchen Komplex Zentrum Projekt:
Das Sigoti Komplex Zentrum ist ein Zentrum fuer Unterricht und Landwirdtschaft auf dem Nyabondo Plateau im Nyando Distrikt im Provinz Nyanza im Westen des Kenias. Es wurde gegruendet vom aktuellen Dirigent Herr Augustine Mumma Odongo. Er war der Motor und Initiator hinter dieser Idee und der Realisierung.
Das Land Entwicklungszentrum ist ein Exemplar fuer die Gegend. Es besteht aus einem Kindergarten, Grundschule, Realschule fuer Maedchen, mit dabei weitere Bildungsgaenge fuer Landwirtschaft und IT. Auch gibt es eine Haushaltsschule, mit dabei eine Baeckerei. Das Zentrum ist gegruendet auf dem Modell von Starehe Jungen Zentrum in Nairobi, welches schon seit 45 Jahre Waisenjungen hilft. Der Sigoti Maedchen Komplex wurde in 1999 ein Schwesterprojekt von Starehe.
Das Projekt hat eine besondere Art des finanziellen Systems, Eltern mit mehr Mitteln zahlen mit fuer jene die weniger haben. Der Herr Augustine Mumma Odongo folgte dem Beispiel vom gestorbenen Geistliche Leo Bartels aus Venlo, Holland. Dieser gruendete das Nyabondo Rehabilitations Zentrum und die Nyabondo Komplex Projekte welche aus eine Tagesschule, Maedchenschule, Realschule, Krankenhaus, Schwesterschule und eine katholische Kirche bestehen.
Als Zusatz hat der Komplex des Zentrums das Angogoremo Ramogi Sigoti Gemeinschafts Kunsten Zentrum das auf dem Rand des Plateaus liegt und ein sehr schoener Blick ueber den Viktoria See hat.

Familien Dona Conceicao da Rosa

Dona Conceicao da Rosa ist eine Frau von 75 Jahre die, wie sie sagt, 54 Kinder hat. Zwei davon sind ihre biologischen Kinder. Sie wohnen zusammen in Pelotas, eine Stadt des Suedens Braziliens. Dona Conceicao heiratete als sie 15 war. Mit ihrem zweiundzwanzigsten Lebensjahr wurde sie Witwe. Schon schnell begann sie mit der Aufnahme von Kindern in ihrem Haus, das sehr einfach war. Es war ein holzernes Haus. Neun der Kinder brauchen spezielle Hilfe, weil sie koerperlich oder geistig behindert sind. Dona Conceicao erhaelt eine minimale Bezahlung von 100 Euro pro Monat. Um den Kindern essen zu geben, sie zu kleiden und fuer den Unterricht ist sie abhaengig von der Gute anderer. Sie sagt darueber: "Wir leben von Gaben, und von dem, was andere uebrig haben, von denen die mehr haben". Sie sagt weiter: "dies ist kein Waisenhaus, es ist unser Haus, wo ich mit meinen Kindern lebe". Stolz zeigt sie die Dokumente der Kinder die ihren Familiennamen tragen.
Zwei Frauen helfen ihr im Haushalt. Die aelteren Kinder sorgen fuer die jungeren, und so geht es... Alle Kinder die das schulberechtigte Alter haben, gehen in die Schule. Sie sagt dazu: "Es ist noetig das sie lernen. Ich spreche viel mit ihnen; es sind die Studien, die ihnen eine Stelle in der Welt geben werden." Gluecklicherweise hat sie Freunde und sie helfen ihr so gut wie moeglich. Sie kennen ihr Leben, ihre Vergangenheit. Es gibt selbst einen Kinderarzt der freiwillig seine Dienste anbietet.
Nichtsdestoweniger gibt es Mangel an vielem und regelmaessig gibt es kein Essen, keine Sachen fuer Hygiene, Reinigung, Kleider, Schuhe. Dabei hat sie oft nicht das Geld um die Licht- und Wasserrechnung zu zahlen, die hoch sind.
Das Geld das wird spendiert an Frau Conceicao da Rosa, kommt direkt zu ihr. Es gibt keine Buerokratie und das Geld verschwindet nicht.

WWCF (World Wide Children Farms)

Die WWCF (Welt Weite Kinder Bauernhofen) ist eine Organsation die Kinderbauernhofen aufsetzt in Dritte Welt Laender. Laender wo schon Kinderbauernhoefe realisiert sind worden, sind Kambodscha, Sri Lanka und Suedafrika. Der Gedanke des WWCFs ist, dass auch Kinder in der Dritte Welt ein gesundes und angenehmes Klima haben muessen um gesund aufzuwachsen und um spaeter als Erwachsene, besser ihr Leben gestalten zu koennen. Manchmal sind es auch Kinder die traumatisiert sind von Kriegsumstaende worin sie sich befunden hatten. Die Organisation wurde gegruendet in Rotterdam, Holland.
Fuer mehr Informationen, sehe Sie: www.wwcf.nl (Niederlaendisch)

Annie Computer - Zentrum, Tanzania

Das Annie Computer- Zentrum ist gegruendet in Ifakara, Tanzania. Das Annie Computer - Zentrum gibt Computer - Unterricht an arme Leute, so dass sie besser arbeiten koennen mit dieser neuen Art der Kommunikation. Es ermoeglicht das die Leute verschiedene Arten von Aemtern bekleiden oder als selbstaendige Unternehmer anfangen koennen. Auch wird da Unterricht in Englisch gegeben um Computer besser nuetzen zu koennen.

Das Hauptziel des Zentrums ist:
  • Leuten Computerkenntnisse zu vermitteln.
  • Zugang zum Internet zu ermoeglichen, so dass auch arme Leute weltweit kommunizieren koennen. Internet ist noch nicht so weitverbreitet in der Dritten Welt Laender wie Tansania und es ist fuer viele Leute schwierig, dazu Zugang zu haben.


Es ist der Wunsch des Zentrums um:
  • Die Anzahl der Computer zu erhoehen von 5 auf 20, so dass Computerstudenten sich keinen Computer teilen brauchen.
  • Ein grosses Haus zu mieten fuer Maedchen als Studenten - Hotel, denn manche kommen von weit um zu studieren.
  • Das Zentrum international zu machen, um so mehr arme Leute zu erreichen und damit diese Zugang zu dieser Weise von Kommunikation erhalten.
  • Verschiedene Abteilungen vom Annie Computer - Zentrum in andere arme afrikanische Laender zu gruenden, um so Internet und Computerkenntnisse zu verbreiten.


Stiftung 'Close the Gap'

Stiftung 'Close the Gap' ('Schliesse die Spalte') hat das Ziel, die Internet - Spalte zwischen dem Norden und dem Sueden zu verkleinern. Hierfuer sammelt sie Computer, hauptsachlich von grossen Betriebe und sendet diese nach Afrika. Eine grosse Anzahl von Computern sind noch noetig. Ihre Karten helfen hierzu. Stiftung 'Close the Gap' ist gegruendet in Bruessel. Mehr Informationen finden Sie unter: www.closethegap.be (Englisch).

Mikrokredieten von 'Actie Strohalm'

'Aktie Strohalm' ist ein hollaendischer 'Think - Tank' fuer wirtschaftliche Alternativen von allgemeiner Natur. Konkret realisieren sie ihre Ideen in verschiedenen Projekten der Dritten Welt. Sie geben dort Mikrokredite aus. Die Idee dabei ist unter anderem, dass das Geld im System bleibt und nicht wegfliesst zum Norden. In Brasilien gibt es einige von diesen Projekte/Experimenten. Stiftung Einsatz fuer Gute Zwecke unterstuetzt diese Mikrokredite. Sie sind eine der besten Moeglichkeiten, um Armut zu bekaempfen.
Sechs der acht Milleniumziele werden damit erreicht:
  1. Es bekaempft Armut und Hunger.
  2. Mehr Jungen und Maedchen gehen in die Schule.
  3. Da entsteht eine grossere Gleichheit zwischen Frauen und Maenner.
  4. Die Kindersterblichkeit nimmt ab.
  5. Die Gesundheitsvorsorge von Muettern verbessert sich.
  6. HIV/Aids und andere toedliche Krankheiten werden bekaempft.

Fuer mehr Informationen sehen Sie: www.socialtrade.org (Englisch).


Auswahl Projekte

Die Organisationen die unterstuetzt werden, wurden vom Initiator ausgewaehlt. Einige davon hat er selbst besucht. Von andere hoerte er von andere Leute und wieder andere wurden ausgewaehlt von Publikationen in der Zeitung.
Wissen Sie ein geeignetes Projekt, schicken Sie dann einen Email an: info@ecards4charities.org

Stiftung Einsatz fuer Gute Zwecke, unterstuetzt, neben laufenden, staendigen Projekte oder Organisationen, auch neuere und unterschiedliche Initiativen wie zum Beispiel Kinderbauernhoefe in Suedafrika und Kambodscha. Internetverbundene Projekte (auch durch eigene Arbeit im Internet ), Mikrokredite an kleine Gemeinschaften in Brasilien mit besonderem Augenmerk auf Schulungsprojekte fuer Maedchen, weil dort die Entwicklung der Gleichberechtigung der Frauen erst anfaengt.